Eschbacher Erstkommunionkinder spenden für das Projekt „Ecole Mahoro“ in Burundi
Mit einer Geldspende in Höhe von 305 Euro für das Schulprojekt „Ecole Mahoro“ in Burundi bedanken sich die Erstkommunionkinder ganz herzlich bei den Eschbacher Bürgern für die Glückwünsche und Geschenke. Die Erstkommunikanten hatten auf Dankgeschenke verzichtet und stattdessen das eingesparte Geld für diesen guten
Zweck gesammelt. Die Spende kommt der „Ecole Mahoro“ im afrikanischen Burundi zugute, die Abbé Alphonse im Jahr 2002 in seiner Heimatgemeinde Kimina/Kabezi gegründet hat, um den Kindern auf dem Land eine Schulausbildung zu ermöglichen. In Burundi mangelt es an Schulen im ländlichen Raum. In der Folge können mehr als 60 Prozent der Bevölkerung nicht schreiben und lesen. Die Schule, die mit Spendengeldern aus Deutschland finanziert wird, hat heute aufgrund der großen Nachfrage bereits sechs Klassen mit jeweils bis zu 100 Kindern.

In Vertretung von Abbé Alphonse, der nach mehr als zehn Jahren Priesterdienst in Deutschland wieder in seine Heimat zurückgekehrt ist, nahm sein Bruder Janvier Nahimana die Spende der Kommunionkinder mit einem herzlichen Vergelt´s Gott aus Afrika entgegen. Sein beeindruckender Bildervortrag über die Schule und das Leben in Burundi überzeugte die Kinder und die anwesenden Eltern, dass sie mit ihrer Spende viel Gutes tun.

1. Reihe v.l.n.r.: Madlin Stefanca, Madeleine Lauer, Giulia Stefanca, Sophia Hiss, Jasmin Huck
2. Reihe v.l.n.r.: Daniel Meyer, Nicolai Düball, Markus Olczak, Marvin Kerkau, Julius Jacobitz
3. Reihe v.l.n.r.: Janvier Nahimana, Leonardo Ammirata, Paul Neumaier

Eschbacher Erstkommunionkinder 2009