Die Landwirtschaft überwiegt mit einem Anteil über 70%. Fruchtbares Land, aber traditionelle Arbeitsmittel.
Exportprodukte: Kaffee und Tee, Baumwolle.
Nahrungsmittel: Manioc, Süßkartoffel, Kochbananen, Bohnen, Getreide, Obst aller Arten etc.
Burundi ist eines der ärmsten Länder der Welt.
Der Bürgerkrieg hat diese Lage verschlimmert.
Frauenverein bei der Feldarbeit mit der Hacke

In solchen Strohhäusern leben heute noch viele Landsleute!
Allerdings verhungert niemand in Friedenszeiten.
Dank der Agrarwirtschaft und der gemeinschaftlichen Solidarität können die Burundier relativ gut leben.
Das Gesundheitswesen ist mangelhaft:
Mangel an Hygiene (Wasser?); Unterernährung (v. a. in Kriegszeiten);
Mangel an Krankenhäuser und -stationen sowie an medizinischem Personal
(-> 1 Arzt / 16.000 Einwohner).